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Interview mit „Buddha statt Botox“ Autorin Gaby Brandl

Mai 12, 2018
Lotte interviewt Gaby Brandl
Zum Muttertag gibt es für alle Mamas (oder „vor allem“ Frauen“) heute zwei tolle Bücher in einer Verlosung: „Buddha statt Botox“ und „Enjoy your Life“. Im Interview stelle ich Dir eine der fabelhaften Autorinnen des Buches „Buddha statt Botox“, Yoga-Lehrerin Gaby Brandl, vor. Sie plaudert für uns aus dem Nähkästchen, was Schönheit für sie persönlich bedeutet und wie Du sie durch Yoga steigern kannst.
 
Gaby Brandl studierte Jura und Sprachen, bevor sie sich dafür entschied ihrem Bauchgefühl zu folgen und eine Yogalehrer-Ausbildung  bei Dr. Kausthub Desikachar (dem Enkel des berühmten Philosophen und Yoga-Wissenschaftlers T. Krishnamacharya) zu machen. Sie betreibt ein Yogastudio in München und setzt ihre persönlichen Schwerpunkte im Hormon-Yoga, wofür sie eine Ausbildung bei Dina Rodrigues absolvierte. Mit Kalashatra Govinda entwickelte sie Prana-Yoga (mehr dazu unten im Interview).
 
Wenn Du das interessante Buch „Buddha statt Botox“ (oder das schöne Buch Enjoy your Life) gewinnen willst, dann lies das Interview zu Ende… Unten erfährst Du mehr!

Lotte will wissen:

Ihr Wissens- und Erfahrungsschatz in Sachen Yoga ist erstaunlich, Frau Brandl. Können Sie sich noch an Ihre erste Begegnung oder vielleicht sogar die Entscheidung für den Weg als Yogalehrerin erinnern?

Gaby Brandl:

Eigentlich hat meine Yoga-Geschichte ganz unspirituell begonnen. Zwar hat mich das Thema Buddhismus schon lange interessiert, aber den letzten Schritt zur Yoga-Ausbildung habe ich erst gemacht, als mich ein Bandscheibenvorfall förmlich in die Knie gezwungen hat. Eine Operation wollte ich auf jeden Fall vermeiden und mir war klar, dass ich noch mehr für meinen Körper tun und genauer auf ihn hören muss. Ganz bald wurde mir jedoch klar, dass Yoga nicht nur positive Auswirkungen auf mein körperliches Wohlbefinden hat.
 
Buddha statt Botox am Strand
Mit den Bewegungsübungen des Yoga, gelang es Gaby Brandl, frei von Rückenschmerzen zu werden. (Quelle/ Bildrechte: Gaby Brandl)
 
Der vielschichtige Ansatz hat mich auf allen Ebenen dazu gebracht, die Dinge zu hinterfragen und herauszufinden, was mir in meinem Leben wirklich wichtig ist. Im Laufe meines yogischen Lebens bin ich zum Beispiel erst Vegetarierin und inzwischen sogar Veganerin geworden. Irgendwann gehen dann keine halben Sachen mehr

Lotte:

Sie sind spezialisiert in vielen Bereichen des Yoga. Vor allem auch Hormonyoga liefert bestimmt viele Anknüpfungspunkte für das Buch „Buddha statt Botox“, oder?

Gaby Brandl:

Obwohl Yoga ja ursprünglich ein streng patriarchalisches System war, sind die meisten meiner Yoga-Schüler Frauen. Das wirft natürlich immer wieder Themen auf, die in den verschiedenen Lebensphasen einer Frau eine wichtige Rolle spielen: Menstruationsbeschwerden, Kinderwunsch oder Wechseljahre. Also habe ich mich auf die Suche nach einer speziellen Yoga-Methode gemacht, die diese Probleme angeht und Lösungen bietet.
Dinah Rodrigues, die in diesem Jahr übrigens fitte 91 Jahre jung wird und nach wie vor weltweit Seminare gibt, war da eine große Inspiration für mich. Ich entschloss mich also die Ausbildung zur Hormonyoga-Lehrerin bei ihr zu machen und meinen Mädels zu zeigen, wie sie vielen Problemen ohne Hormongaben oder Medikamente vorbeugen oder sie sogar rückgängig machen können! Das Hormonyoga-Programm besteht aus Körperübungen, speziellen Atemtechniken, Mantras und Energielenkung zu den betroffenen Stellen. Übrigens leiden auch viele Männer unter Wechseljahrsbeschwerden – nur reden die nicht so gerne über ihre Probleme…Dinah hat auch für die männlichen Wechseljahre, die sogenannte Andropause, ein System entwickelt.

Lotte:

Wie spannend! Auf den ersten Blick vermittelt Ihr Buch, dass es Yoga-Übungen gibt, „die schön machen“… Das ist ja im Prinzip auch der Fall. Warum ist es notwendig, zuvor erst einmal den Begriff „Schönheit“ (für sich neu) zu definieren? Und wie?

Gaby Brandl:

Ich habe mich im Vorfeld zum Buch „Buddha statt Botox“ mit vielen Frauen, sowohl in meinen Kursen als auch im Freundeskreis, unterhalten. Wie sieht unser Schönheitsideal für Männer und für Frauen aus? Welche Probleme bewegen Frauen in bestimmten Lebensphasen? Dabei ist mir aufgefallen, dass weder die Botox-Spritze noch die neueste Gucci-Tasche wirkliche Glücklichmacher sind. Im Endeffekt kommt es auf eine Falte mehr oder weniger nicht an, wenn wir mit uns selbst nicht im Reinen sind, wenn wir uns immer darüber definieren, was andere von uns denken und dem photogeshoppten Schönheitsideal nachjagen, das uns die Medien vorgaukeln.
 
Buddha statt Botox Autorin Gaby Brandl beim Ski-Fahren
Ausstrahlung und Lebensfreude machen viel aus – das sieht man an der „Buddha statt Botox“-Autorin Gaby Brandl selbst. (Quelle/ Bildrechte: Gaby Brandl)
 
Im Gegenteil, wer viel lacht und das Leben nicht allzu ernst nimmt, wird im Laufe der Jahre Lachfalten im Gesicht haben. Ausstrahlung und Lebensfreude kann man sich nicht kaufen – willst du der Norm entsprechen oder glücklich sein? Das ist für mich die Masterfrage, die ich mir jeden Tag auf´s Neue stelle.

Lotte:

In meinem Blogpost „Geiler Arsch dank Yoga“ geht es nämlich genau darum. Ich bin immer wieder schockiert darüber, für was Yoga herhalten muss: Übe dieses und jenes Asana für straffere Brüste (am besten noch mit vorher-nachher-Skizzen)… Furchtbar, oder?
Die innere Schönheit spielt bei Yoga ja eine entscheidende Rolle und wird auch in Ihrem Buch „Buddha statt Botox“ ausführlich thematisiert. Was würden Sie Yoga-Neulingen raten? Es gibt ja so unglaublich viele Ausrichtungen.

Gaby Brandl:

Die Yoga-Philosophie hat mich schon immer interessiert, dennoch hat mich der körperliche Aspekt letztendlich zum Yoga gebracht. Allerdings stört es mich, dass der Begriff Yoga heute so sehr in seine Einzelteile zerlegt wird: die einen wollen nur einen knackigen Hintern und straffere Oberschenkel, die anderen reduzieren Yoga dagegen auf die geistigen Aspekte und machen eine Art Religion daraus.
 
Für mich ist Yoga inzwischen ein ganzheitlicher Lebensweg, der mir immer das gibt, was ich gerade am dringendsten brauche. Sei es meine körperliche Gesundheit oder mein Mindset. Yoga sollte den Menschen dort abholen, wo er gerade steht. Mein Lehrer Kausthub Desikachar war da eine große Inspiration für mich. Er praktiziert einen Yogastil, der sich genau darum kümmert, was der Mensch gerade braucht, egal ob körperlich oder psychisch. Gleichzeitig sagt er aber auch, dass Yoga viel zu umfangreich ist, um in einen einzigen Stil gepackt zu werden.
Einem Yoga-Neuling rate ich daher auf jeden Fall verschiedene Stile bei verschiedenen Lehrern auszuprobieren und sich bei der Wahl des Lehrers oder Studios auf die Intuition zu verlassen. Die Chemie muss stimmen und man muss dem Lehrer oder der Lehrerin vertrauen können.

Lotte:

Sich mit dem Begriff Schönheit auseinander zu setzen bedeutet ja auch, sich einmal mit seiner eigenen Schönheit auseinander zusetzen und sie zu erkennen. Verraten Sie uns, was Sie an sich selbst schön finden?

Gaby Brandl:

Ich mache täglich eine Reihe von Übungen, sogenannte Asanas, um meinen Körper fit und beweglich zu halten. Meiner Meinung nach formt Yoga einen schönen Körper und ich bin sehr zufrieden damit. Allerdings bin ich überzeugt, dass vor allem der sorgfältige und bewusste Umgang mit sich selbst und seinem Körper der Schlüssel zu wahrer Schönheit und vor allem Attraktivität ist. Da kommt es nicht auf ein paar Falten oder Kilos mehr oder weniger an.
 
Buddha statt Botox - Autorin Gaby Brandl reist gerne um die Welt. Hier in Costa Rica
Die „Buddha statt Botox“-Autorin rät in Ihrem Buch, den Begriff Schönheit einmal für sich neu zu definieren. (Quelle/ Bildrechte: Gaby Brandl)
 
Es klingt vielleicht abgedroschen, aber ich bin absolut überzeugt davon, dass wahre Schönheit von innen kommt. Ich finde Gelassenheit und Lebensfreude extrem attraktiv und sexy an einem Menschen. Gegen Stress und Unzufriedenheit hilft nun mal auch kein Botox

Lotte:

Eines der Grundprinizipien (des Buches) für „mehr Schönheit durch Buddha“ ist Achtsamkeit. Die erfährt gerade einen wahren Hype.
Den meisten Yogis sagt der Begriff auch was… Wie kann man Achtsamkeit in seinen Alltag integrieren?

Gaby Brandl:

Das Thema Achtsamkeit ist gerade sehr hip und es gibt unzählige Bücher zu diesem Thema. Dabei ist Achtsamkeit nichts, was man verbissen üben sollte. Es bedeutet, im Gegenteil, einfach mal alles loszulassen, was uns unzufrieden oder unglücklich macht und bewusst wahrzunehmen, was gerade in uns und um uns herum passiert. Wir sollten versuchen einfach mal nicht über Vergangenes nachzugrübeln oder uns über die Zukunft Sorgen zu machen. Das macht nur Falten und lässt uns alt aussehen.

Lotte:

An Ihrem und Fei Longs Buch mag ich sehr, wie die alten buddhistischen Weisheiten – und die von Laotse, den ich auch sehr verehre – mit einem humorvollen Schreibstil in die heutige Welt „geholt wird“. Es ist für mich immer wieder faszinierend, wie gut die weisen Sprüche der alten Philosophen zu Situationen im Alltag einer Mama, Mitte dreißig im 21. Jahrhundert lebend, passen.
Welches ist Ihr Lieblingszitat oder welches Zitat begleitet Sie gerade am stärksten?

Gaby Brandl:

Ich beschäftige mich gerade viel mit dem Thema Prana und wie Yoga dazu beitragen kann, den Fluss der Lebensenergie zu erhöhen. Wie kommen wir in den sogenannten Flow? Was ist der Flow überhaupt?
 
Jeder hat sicher schon einmal den Spruch gehört, dass wir jeden Tag leben sollten, als wäre es unser letzter. Ich habe viel darüber nachgedacht und würde eher sagen:
 
 
Lebe jeden Tag, als wäre es dein erster. Du kannst dein Leben jederzeit neu gestalten. Hier und jetzt.
 
 
Ist das nicht eine herrlich positive Idee?

Lotte bedankt sich!

Ein wunderbar inpirierendes Interview mit der Münchner Yoga-Lehrerin und „Buddha statt Botox“-Autorin Gaby Brandl!

Ich bin nach wie vor begeistert von dem Buch. Und ganz schön glücklich, dass mich der MvG-Verlag darauf aufmerksam gemacht hat. Der Verlag macht es außerdem möglich dass ich hier auf diesem Blog anlässlich des Muttertages ein „Buddha statt Botox“-Exemplar verlosen darf.

Und weil, wie Du gelesen hast, Schönheit auch viel mit Lebensgenuss zu tun hat, lege ich noch eines meiner persönlichen Lieblingsbücher oben drauf: Enjoy your Life von Martha Beck. Es ist aufgebaut, wie eine Art „Poesie-Album“ für Dich selbst und Du kannst Schritt für Schritt eintragen, was Dich glücklich und entspannt macht. Außerdem gibt es eine sehr gute Anleitung zur Meditation darin.

Denn regelmäßige Meditation ist ein wesentlicher Schlüssel zu schöner Ausstrahlung – und damit Schönheit. So schreiben es auch Fei Long und Gaby Brandl im Buch „Buddha statt Botox“:

 

Eine erfreuliche Nebenwirkung der Meditation ist, dass sie unser Aussehen verwandelt, da sie uns von innen heraus strahlen lässt. Aber die eigentliche Wirkung ist tatsächlich, dass Meditation Dein Leben entstresst.

 

Und das kann ich nur „unterschreiben“. Lass Dich doch einfach mal treiben? Der Muttertag ist eine perfekte Möglichkeit dafür. Ein entspannter Sonntag im Mai…

Versuche intensiv auf Deine innere Stimme zu hören: Was willst Du? Was brauchst Du? Und in welchem Moment fühlst Du Dich besonders wohl? Weite diesen Moment aus: nimm Dir bewusst noch ein par Atemzüge oder gar Minuten mehr um genau diesen Augenblick zu genießen.

Oft neigen wir dazu uns genau diese Augenblicke aus schlechtem Gewissen (oder warum auch immer) selbst zu sabotieren mit Gedanken oder selbst gestellten „Arbeitsaufträgen“. Kennst Du das?

„Oh, Mist! Die Beine sind nicht perfekt rasiert! Wie kann ich mich hier entspannen, wenn scheinbar alle auf meine Stoppeln starren?!“

„Ach Gott, das Gras ist schon wieder so hoch! Jetzt wird’s aber Zeit zum Rasen-Mähen!“

„Ohje, der Kleine hat ne Rotznase! Schnell Tempos holen und Nasen putzen!“

„Morgen Zahnarzt-Termin! Au Backe! Ich will nicht!“

Nur ein par Beispiele, wie wir es immer wieder schaffen uns die schönsten Momente „fast masochistisch“ selbst zu zerstören.

Zum Muttertag wünsche ich Dir…

…dass Du es schaffst Dich einmal treiben zu lassen von Deinem inneren Kompass des Wohlgefühls! 

Und natürlich, dass Fortuna mit Dir ist! Denn hier gibt es zwei tolle Bücher zu gewinnen: hinterlasse mir hier in den Kommentaren, Deinen persönlichen Tipp für Schönheit und Lebensfreude. Ich verlose dann unter allen Teilnehmerinnen, die mir bis zum 17.05.2018 einen Kommentar hinterlassen haben, ein Exemplar des Buches „Buddha statt Botox“ und ein Exemplar des Buches „Enjoy your Life“. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen! Teilnehmen können alle Leserinnen in der EU und der Schweiz. Deine E-Mail Adresse benötige ich nur zur direkten Kontaktaufnahme. Ich verwerte Sie nicht weiter und gebe Sie selbstverständlich nicht weiter.

Namasté

Deine Lotte Laib

 

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  1. Ein wunderschöner Blogpost. Auch Dir liebe Lotte einen entspannten und glücklichen Muttertag.
    Lebensfreude entsteht für mich dann, wenn wir (die Familie) uns auf das besinnen, was wirklich zählt: WIR.
    Mehr brauche ich nicht.
    Das reicht aus um glücklich zu sein.
    Liebste Grüße
    Nadine

    1. Wieder so schöne Worte von Dir, meine Liebe! Ich freue mich so, Dich als regelmäßige Leserin zu haben und jetzt auch Schülerin! Schön, Dich zu kennen!
      Danke und bis bald,
      Deine Lotte 🙂

  2. Liebe Lotte,

    Ich hoffe, du hast auch einen wunderschönen Muttertag. Für mich ist dieses Jahr fast der erste. Fast weil ich das Kleine zwar bei jeder Gelegenheit wahrnehme, aber noch nicht sehen kann. Es kommt erst in ein paar Wochen und wir sind schon sehr aufgeregt.
    Vermutlich werde ich wegen dem bevorstehenden Schlafmangel jede Menge meditieren müssen, um meine Schönheit nicht zu sehr zu strapazieren. 😉 Ansonsten bin ich auch der Meinung, dass Sport hilft, fit und schön zu bleiben und vor allem zu sich selbst zu finden.
    Ein anderes Schönheitsgeheimnis habe ich per Zufall gefunden. Es ist meine selbstgerührte Creme. Ich hatte sie mal auf Ausschlag geschmiert und am nächsten Tag war kaum noch was davon zu sehen. Da war ich ganz schön baff. Seitdem rühre ich sie immer wieder. 😊

    Liebe Grüße und danke für den inspirierenden Beitrag
    Janine

    1. Sehr interessant, liebe Janine!
      Da bin ich aber über das Rezept gespannt? Vielleicht auf eurem Blog?
      Drücke Dir sehr die Daumen, dass Schwangerschaft und Geburt weiterhin gut verlaufen! Da wächst man rein… Das schlimme ist nur, dass es ziemlich leicht fällt nicht mehr auf sich selbst zu achten. Weil da jetzt ein kleiner Mensch ist, der gaaaanz viel Mama braucht 🙂
      Alles Liebe – Danke für’s Lesen und Liken!

      Deine Lotte

  3. Liebe Lotte!

    Mein Tipp für mehr Lebensfreude und Schönheit: Liebe ❤️
    Keine Angst davor haben, Liebe mit vollen Händen zu verschenken und auch bereit zu sein, geliebt zu werden und die Liebe anderer einfach hinzunehmen. Dann flutscht der Rest von ganz alleine… 😂

  4. Herrlich – entspannt 🙂
    meine erwachsenen Kinder und die kleine Enkelin machen ein Mittagsschläfchen. Eine Tochter und mein Enkel haben leider wieder eine Erkältung und sind zu Hause geblieben. Das ist sehr schade, aber man kann das Leben einfach so nehmen wie es alles einrichtet und das ist gut so.
    wir sehen uns ja ein andermal wieder! Meine Kinder sind für mich der Himmel auf Erden…..
    jetzt esse ich ein Stück Erdbeeeeeeeeeeerkuchen und trinke Kaffee – ganz entspannt und habe dieses Interview gelesen.
    am meisten fasziniert mich
    ———–Lebe jeden Tag, als wäre es dein erster! ———-
    wenn mich etwas sehr grämt oder ich für den Moment keinen Weg mehr sehe – dann denke ich was würde ich tun – wenn das mein letzter Tag wäre?
    Nichts wäre mehr wichtig.
    Aber wenn es mein erster Tag wäre dann würde ich mir jede Menge Freude holen und das kann man schon mit so kleinen Dingen wie Erdbeerkuchen mit Sahne erleben 🙂
    liebe Andrea, dir auch einen schönen Muttertag!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    1. Danke! Zuckersüße Worte, liebe Susanne!

      Gute Besserung für den kranken Teil der Familie!

      Schön, dass Du die Ruhe so für Dich genießen konntest! Freut mich, dass ich dann quasi auch dabei saß und mit Dir Erdbeerkuchen gegessen habe 😉

      Liebe Grüße
      Deine Lotte

  5. Hallo liebe Lotte und danke für das tolle Interview. Auch ich mag den Muttertag sehr – nicht nur, weil ich froh bin, Mama zu sein, sondern auch weil es mich glücklich macht, meine Mama zu haben und zu feiern. Zu deinen Literaturtipps lese ich übrigens immer besonders gerne. Geniesse deinen Muttertag!

  6. Liebe Lotte,
    ein schönes Interview, vielen Dank! Innere Schönheit ist für mich, mich selbst anzunehmen, wie ich bin. Mich zu mögen und mein inneres Strahlen nach außen zu bringen. Dazu versuche ich gut zu mir zu sei, Selbstfürsorge, gutes und gesundes Essen mit Genuss, Bewegung, frische Luft und ausreichend Schlaf. Ganz wichtig sind Lebensfreude und Liebe 💕

    1. Liebe Line,
      wie schön, wieder von Dir zu lesen! Du hast ja so recht! So wie ich es sehe hast Du die Grundprinzipien von „Buddha statt Botox“ schon ziemlich gut verinnerlicht 😉
      Viele Grüße nach Berlin,
      Deine Lotte

  7. Vielen Dank für das tolle Interview!
    Ich liebe es morgens früh aufzustehen und den Tag schon vor Sonnenaufgang zu begrüßen. Dies gibt mir Kraft für den ganzen Tag. Wenn es dann noch mit meinen Lieben raus in den Wald geht, ist der Tag perfekt!
    Liebe Grüße,
    Saskia

    1. Danke, liebe Saskia! Da kann ich Dir nur zustimmen: eine gehörige Portion Waldluft macht den Tagesbeginn perfekt! Danke für’s Lesen und weiterhin viel Freude auf meinem Blog!
      Deine Lotte

  8. Liebe Lotte,
    schon länger habe ich dieses Buch im Blick. Um so mehr habe ich mich nun gefreut, dass Du ein Interview gemacht hast. Ich finde das Thema sehr interessant und es hat mich noch mehr neugierig auf das Buch gemacht. Nun versuche ich gleich hier mein Glück.
    Mein persönlicher Tipp für Lebensfreude: neugierig sein, offen für neue Dinge und sich immer wieder für neue Themen zu interessieren. Dazu gehört auch, Spaß am Lernen. Nur wer seine Umwelt mit offenen Augen anschaut kann sich auch für das Leben begeistern und erfreuen.
    Liebe Grüße und ich freue mich immer wieder von dir zu lesen,
    Bettina

    1. Was für schöne Worte, liebe Bettina!
      Toll, dass Du so ein faszinierendes Motto für Lebensfreude hast!
      Du hast wirklich recht. Schon die große Schriftstellerin Elisabeth Gilbert sagte ja, dass man seinen neuen Ideen mit Neugierde und Faszination begegnen soll.

      Ich drücke Dir die Daumen für die Auslosung!

      Namasté
      Deine Lotte

  9. Sodele, ihr Lieben!

    Falls ihr schon neugierig gespiggelt habt… Die Auslosung fand statt und es haben sich zwei Gewinnerinnen ermitteln lassen, die ich heute noch per Mail benachrichtige!

    Allen, die diesmal kein Glück hatten, drücke ich die Daumen, dass es beim nächsten Mal klappt!

    Ihr wisst ja wie es heißt: Pech im Spiel – Glück in der Liebe 🙂

    Viel Spaß weiterhin auf dem Blog

    Eure Lotte

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